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Hochofen

Die beiden Hochöfen bei ArcelorMittal Bremen erschmelzen täglich bis zu 11.000 Tonnen Roheisen. Nebenprodukte hierbei sind Hochofenschlacke und Gichtgas. Die Verfahrensabläufe werden durch rechnergestützte Automatisierungssysteme überwacht.  >

Stahlwerk

Der noch im Roheisen vorhandene Schwefel  ist im Werkstoff unerwünscht und wird in der Roheisenentschwefelung durch Zugabe von Fließkalk und Magnesium entfernt. Danach wird das entschwefelte Roheisen zum Konverter transportiert, wo der eigentliche Prozess zur Stahlumwandlung stattfindet.  >

Warmwalzwerk

Im Warmwalzwerk beginnt die weitere Verarbeitung der Brammen. In einem der drei Hubbalkenöfen werden auf ca. 1.280° C aufgeheizt und durchlaufen dann die Walzgerüste der Fertigstraße.  >

Kaltwalzwerk

Im Kaltwalzwerk wird das Coil abgewickelt und läuft durch die Beizlinie, wo das Band mit 20%iger Salzsäure gebeizt wird. Am Ende der Beize wird es wieder aufgewickelt, wenn der Kunde es als „Beizcoil“ bestellt hat.  >

Verzinkung

ArcelorMittal Bremen betreibt zwei Verzinkungslinien, BREGAL und BREGAL 2. In der BREGAL wird kaltgewalztes Feinblech feuerverzinkt. Eine ausgezeichnete Bandvorreinigung sorgt für eine hervorragende Zinkhaftung. Korrosionsfeste Bleche mit sehr guten Tiefzieheigenschaften und bester Oberfläche werden hier gefertigt.  >

 
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